Two people, one band. Powerful though sensitive harmonies by guitar and bass and mostly the rhythm section on the singer’s feet build the foundation for the two-part singing of the air folk duo with americana influences. Like that an unexpected versatile bandsound is created that lives on the contrastive addition of bassist Eena May’s tender voice to the Lead Vocals of Léon Rudolf. Air folk stands for their light and uplifting but also deep and thoughtful music. 

It’s the contradictions that brings the songwriter duo forward: far from superficial they act highly sensitive despite the marginal Folk line-up.Controlled passion as well as a slight melancholie lies in their songs and still their music attunes one to the lightness of life. There is something that’s savored, absorbed…, that’s sound inviting guests to stay.

From early 2013 on the two German musicians from Ulm experiment on their timbre together which critics call among others as „natural“, „highly sensitive“, „very dynamic“ and „contrastive“. „In the melting pot of their voices not a single note is neglected. “ (Augsburger Allgemeine)

Eine Band zu zweit. Kraftvolle und dennoch sensible Harmonien von Gitarre und Bass bilden das Gerüst für den charakteristischen zweistimmigen Gesang des Air-Folk Duos mit Americana Einflüssen. Dabei entsteht ein unerwartet vielseitiger Band-Sound, der von der kontrastiven Ergänzung der Leadvocals des Ulmer Musikers Léon Rudolf durch die sanfte Stimme der Bassistin Eena May lebt. Air-Folk steht für ihre leichte und unbeschwerte, aber dennoch tiefgründige und nachdenkliche Musik.

Es sind die Widersprüche, die das Liedermacher-Duo nach vorne tragen: alles andere als oberflächlich wird trotz marginaler Folk-Besetzung hochsensibel agiert. Eine kontrollierte Leidenschaft liegt ebenso wie eine leichte Melancholie in ihren Songs und doch stimmt einen ihre Musik auf die Leichtigkeit des Lebens ein. Da wird etwas ausgekostet, aufgesogen…, das ist Sound für das Verweilen.

Seit Anfang 2013 entwickeln Léon Rudolf und Eena May ihr neues Timbre, das Kritiker unter anderem als „natürlich“, „hochsensibel“ und „voll dynamisch“ beschreiben. „Im Schmelztiegel ihrer Stimmen kommt kein Ton zu kurz.“ (Augsburger Allgemeine)